Eine Ursache, viele Wirkungen – wenn Hören zur Anstrengung wird

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass schon minimale Hörminderungen die Anstrengung beim Hören und Verstehen deutlich erhöhen. 

Das hat viele mögliche Folgen: erhöhter Stresspegel, vermindertes Leistungsvermögen, Kopfschmerzen, vorzeitige Ermüdung, Stimmungsschwankungen oder Unzufriedenheit bis hin zur Depression. Das Spektrum ist breit gefächert. 

Wenn nämlich durch Hörminderungen akustische Informationen nur noch teilweise aufgenommen werden, ist das Gehirn immer stärker gefordert, diese zu interpretieren und sinnvoll verständlich zu machen. Die Belastung kann chronische Folgesymptome auslösen und damit Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen. 

Bei häufigem Auftreten der genannten Symptome sollte daher die eigene Hörleistung durch einen Hörakustiker abgeklärt werden, auch wenn subjektiv keine Veränderungen beim eigenen Hören bemerkbar sind.

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