WirbleibenzuHause und gutes Hören – was hat sich verändert und was nicht

Kommuniziert wird auch während der Corona-Krise. Aber anders. Und dabei zeigt sich, dass auch die elektronische akustische Kommunikation störanfällig ist.

Jetzt kommt es auf die Qualität von Mikrofonen und Lautsprechern, Headsets und Kopfhörern an. Die Verbindungen und Leitungen geraten an ihre Leistungsgrenzen. Dabei wird vielen Menschen vor Augen führen, was Höranstrengung bedeutet, wenn Übertragungen unterbrochen werden und schwache Signale die Verständigung erschweren. So ungefähr fühlen sich auch echte Hörprobleme an, die mit den Ohren zusammenhängen.

Deshalb raten die Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihre Partnerakustiker auch unter den derzeitigen veränderten Bedingungen dazu, das eigene Hören selbstkritisch zu überprüfen und die Zeit zu Hause für einen unverbindlichen Online-Hörtest auf www.fgh-info.de/hoertest zu nutzen.

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