Hörakustiker suchen

Tag gegen Lärm 2024: Das Lärmometer zeigt, was laut und gefährlich für die Ohren ist.

Zum Tag gegen Lärm verweist die Fördergemeinschaft Gutes Hören auf den verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Gehör. Dazu zählen Aufklärung, Gehörschutz und regelmäßige Hörtests bei einem Hörakustiker als Präventionsmaßnahmen für nachhaltig gutes Hören. Unsere Ohren sind vielen akustische Belastungen ausgesetzt, die nicht immer eindeutig als Lärm identifiziert werden können. Denn die Ohren haben keine Möglichkeit, sich selbsttätig gegen Lautstärke und Lärm zu schützen.

Durch den verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Gehör kann wirksam vorgebeugt werden. Hörexperten raten dazu, die Einwirkung von Lärm und Lautstärke möglichst zu vermeiden oder wenigstens auf ein Minimum zu begrenzen. Wer es dennoch laut mag oder Umgebungslärm ausgesetzt ist, sollte seine Ohren mit Ohrstöpseln schützen, die den Schall bis zu 20 Dezibel mindern und die Spitzenbelastungen erheblich abschwächen. 

Hörakustiker bieten darüber hinaus auch individuellen Gehörschutz an, wie er beispielsweise beim Arbeitsschutz oder von Profimusikern genutzt wird. Nach längerer Schallbelastung sollten dem Gehör grundsätzlich ausreichende Ruhephasen gegönnt werden. Wer das Gefühl hat, nicht mehr so gut hören zu können wie früher, sollte in jedem Fall einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen.

Oben