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Welttag des Hörens 2021 am 3. März

Mit dem Aktionstag soll das Bewusstsein für den Hörsinn geschärft werden. Die weitreichenden Auswirkungen des Hörens auf das tägliche Leben sind wenig bekannt. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen das. Die meisten Menschen können außerdem selbst nicht einschätzen, wie gut oder schlecht ihre Ohren funktionieren.

Doch bei genauem Hinhören lassen sich schon im Alltag viele Hinweise finden, die bei wiederholtem Auftreten erste Symptome für Hörprobleme sein können. Eine regelmäßige kritische Selbstüberprüfung ist daher unverzichtbar für die eigene Hörgesundheit. Gute Gelegenheiten bieten Situationen, in denen es lebhaft und geräuschvoll zugeht. Wie verhält es sich dann mit dem Sprachverstehen? Gibt es Hörprobleme, während sich alle anderen noch unbeschwert unterhalten? Oder kommt es einem vor, als ob die Gesprächspartner zunehmend undeutlich sprechen und nuscheln, so dass man am Ende immer häufiger nachfragen muss?

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiierte und vom Bundesverband der Hörsysteme-Industrie (BVHI) mit Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz koordinierte Präventionskampagne hebt die Bedeutung eines guten Gehörs und die Möglichkeiten seiner Erhaltung und bestmöglichen Versorgung hervor.

Gutes Hören ist eine wesentliche Voraussetzung für hohe Lebensqualität, Teilhabe an der Gesellschaft und vermindert das Risiko schwerwiegender Folgeerkrankungen. Daher ist der Appell „Hörgesundheit für Alle!“ das Motto der Aktivitäten im Jahr 2021.


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